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Ein Service der Regionalbus-Kufstein GmbH


Waggon beim Rangieren entgleist

 

Ein Eisenbahnwaggon mit einer Ladung Autos ist am Dienstagmorgen zwischen Dodendorf und Blumenberg entgleist und umgekippt. Die Bundespolizei erklärte in Magdeburg, dass die Bahnstrecke zwischen Magdeburg und Halberstadt bis Mittag gesperrt war. Am Nachmittag konnten die ersten Züge die Unglücksstelle wieder mit Schrittgeschwindigkeit passieren.

Bahnmitarbeiter arbeiten an der Unglücksstelle eines Güterzuges
Der mit Autos beladene Eisenbahnwaggon wird an der Unglücksstelle in der Nähe von Dodendorf geborgen.

Reisende müssen mit Verspätungen rechnen

Nach Polizeiangaben ist ein mit mehreren Autos beladener Wagen des Güterzuges bei einem Gleiswechsel während einer Rangierfahrt zur Seite gekippt. Verletzt wurde niemand. Zum Sachschaden gab es noch keine Angaben. Der Streckenabschnitt zwischen Magdeburg und Blumenberg im Bördekreis, auf dem die Züge des Harz-Elbe-Expresses (HEX) fahren, war ab 5:10 Uhr gesperrt. Eine Sprecherin des Betreibers Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH sagte am Dienstag, Reisende müssten aufgrund des Unfalls Verspätungen einkalkulieren. Am Nachmittag wurden zunächst die Express-Züge, die nicht an allen Bahnhöfen anhalten, wieder auf der ganzen Strecke eingesetzt. 

Der Vorfall beim Rangieren falle nicht in die meldepflichtige Kategorie, erläuterte ein Sprecher des Eisenbahn-Bundesamtes. Ob die Untersuchungsstelle noch Ermittlungen aufnehme, hänge von einem Bericht der Bahn ab.

 
 

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BLB mit neuen Tickets in den Frühling

Bild: BLB mit neuen Tickets in den Frühling



Mit dem BLB-TagesTicket plus Salzburg und dem BLB-ThermenTicket steht dem Frühlingsvergnügen nichts mehr im Weg. Das BLB-TagesTicket verbindet zwei touristische Regionen um nur 9 €. Das BLB-ThermenTicket (Bahn, Bus und Therme) gibt es um 19 €.BLB-TagesTicket plus Salzburg um 9,-Euro:
- gilt an dem auf der Fahrkarte angegebenen Geltungstag, Montag bis Freitag ab 9:00 Uhr, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztäg
- gilt für beliebig viele Fahrten zwischen Salzburg Hauptbahnhof und Berchtesgaden

BLB-ThermenTicket um 19 Euro:
- schließt das BLB-TagesTicket plus Salzburg ein
- inklusive Bahn, Bus* und vier Stunden in der RupertusTherme in Bad Reichenhall

* StadtBus Reichenhall, Linie 4 vom Bahnhof bis zur Therme und retour

Beide Tickets sind beim BLB-Zugbegleiter und in unseren KundenCentern in Freilassing und Berchtesgaden erhältlich. Seit 1. April ist das BLB-TagesTicket plus Salzburg und das BLB-ThermenTicket in den ServiceCentern Verkehr der Salzburg AG erhältlich: am Salzburger Lokalbahnhof, ServiceCenter Schrannengasse und ServiceCenter Alpenstraße in Salzburg.





Weitere Verkaufsstellen für das BLB-TagesTicket plus Salzburg in Deutschland:

Tourist-Info Bad Reichenhall
Wittelsbacherstr. 15
83435 Bad Reichenhall

Rupertustherme
Friedrich-Ebert-Allee 21
83435 Bad Reichenhall

Tourist-Info Wandelhalle
Salzburgerstr. 7
83435 Bad Reichenhall

 

 

Bahnstreik 2011:

Ab Donnerstag verschärfte Streikaktionen derLokführer? 

Von: s.m.

2011-30-03

 

Das Ultimatum der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) an die Deutsche  Bahn – bis Dienstag Mitternacht ein akzeptables Angebot vorzulegen – läuft in wenigen Stunden ab. Sollte die Deutsche Bahn innerhalb dieser Frist kein Angebot vorgelegt haben, will die GDL den Güter- und Personenverkehr massiver denn je bestreiken.

   2011-01-03  Bahn lehnt Kauf neuer S-Bahn-Züge ab

Die Deutsche Bahn will nun doch keine neuen Züge für die marode S-Bahn anschaffen. Solange die Zukunft nach Ablauf des Verkehrsvertrags nicht klar ist, sieht der S-Bahn-Mutterkonzern keine Möglichkeit, neue Fahrzeuge zu bestellen - wegen kartellrechtlicher Bedenken

S-Bahnen wieder mit Tempo 80 unterwegs
Die S-Bahn muss vorerst mit ihren vorhandenen Zügen auskomme
 
 

„Gemeinsam werden wir es packen.“ Mit dieser Botschaft ist Bahn-Chef Rüdiger Grube am Montag vor die Mitarbeiter der Berliner S-Bahn getreten. Bei einer Betriebsversammlung in der Hauptwerkstatt in Schöneweide bekannte sich der Konzernchef nach Angaben von Teilnehmern deutlich zur Verantwortung für die Nahverkehrstochter und deren Mitarbeiter. Den etwa 3000 S-Bahnern dankte Grube für ihren Einsatz in den Krisenjahren 2009 und 2010. Zugleich versicherte er, der Konzern stehe voll hinter der Geschäftsführung um S-Bahn-Chef Peter Buchner.

In der Diskussion über die Zukunft der S-Bahn gab sich der Bahn-Chef kämpferisch. Einen Verkauf der Nahverkehrstochter an die Länder Berlin und Brandenburg lehnte er erneut kategorisch ab. Sollte der Betrieb nach Ablauf des Verkehrsvertrages im Jahr 2017 ausgeschrieben werden, werde die Deutsche Bahn alles daransetzen, den lukrativen Auftrag erneut zu bekommen. Äußerungen, die bei den Mitarbeitern auf große Zustimmung stießen. „Herr Grube hat den Nerv der S-Bahner getroffen“, sagte ein Teilnehmer der Versammlung Morgenpost Online.

Auf weniger Begeisterung stießen Grubes Aussagen zur Zukunft der Berliner S-Bahn in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Denn – wie mehrere Zuhörer bestätigten – der Bahn-Chef machte in einer der wichtigsten Fragen am Montag einen überraschenden Rückzieher. Nachdem das Bundesverkehrsministerium im Januar eine Diskussion über die Anschaffung neuer S-Bahn-Züge durch die Deutsche Bahn angestoßen hatte, hatte Grube im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses versprochen, gemeinsam mit Bund und Ländern nach einer Lösung zu suchen. Dabei werde die Beschaffung neuer Fahrzeuge nicht von einem neuerlichen Direktauftrag für die Deutsche Bahn abhängig gemacht.

Foto: Deutsche Presse Agentur.


         2011-22-02  Berliner steigen auf BVG um

 

Vor allem die Straßenbahnen sind auf Grund des S-Bahn-Streiks überfüllt. Beim nächsten Warnstreik wird die S-Bahn verschont.VON SVENJA BERGT

Hier ein Bahnhof mit Information - Züge gab es trotzdem nicht.Foto: reuters, Pawl Kopczynski

Mit ihrem Warnstreik hat die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GdL) am Dienstagmorgen den Nahverkehr in Berlin und Brandenburg weitgehend lahm gelegt. Der S-Bahn-Verkehr sei "im gesamten Netz zwischen 6 und 8 Uhr nahezu komplett eingestellt" gewesen, teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit. Erst um 14 Uhr seien die Züge wieder fahrplanmäßig unterwegs gewesen.

Mit den Warnstreiks will die GdL in erster Linie eine Angleichung der Arbeitsbedingungen aller Lokführer in Deutschland erreichen unabhängig davon, bei welchem Arbeitgeber sie beschäftigt sind. Darüber hinaus will die Gewerkschaft eine bessere Absicherung von Lokführern erzielen, beispielsweise nach einem Suizid auf den Gleisen.

 

Zahlreiche Fahrgäste stiegen am Dienstagmorgen auf die BVG um. "Ganz besonders hat sich das bei der Straßenbahn bemerkbar gemacht", sagt Sprecherin Petra Reetz. Ab sieben Uhr zwanzig, als zu den Berufstätigen auch die Schüler gekommen seien, habe man auch Fahrgäste stehen lassen müssen. Entspannter sei es in der U-Bahn zugegangen. Hier seien auf der U2 und der U9 sieben zusätzliche Züge eingesetzt worden.

Matthias Horth vom Fahrgastverband Igeb kritisiert vor allem die Informationspolitik während des Streiks. So seien die Fahrgäste auf den Bahnhöfen nicht in Kenntnis gesetzt worden, dass es Zugausfälle auf Grund eines Warnstreiks gibt. "Teilweise blieben auch Züge stehen und es gab keine Durchsage, warum es jetzt nicht weitergeht", sagt Horth. Auch wenn das Unternehmen S-Bahn ebenfalls für die Informationspolitik verantwortlich sei, seien die streikenden Lokführer zumindest moralisch in der Pflicht, ihre Fahrgäste zu informieren.

In der Vergangenheit hatte es aus Politik und von Fahrgastverbänden Kritik an den anstehenden Streiks gegeben. "Die S-Bahn-Kunden waren in der letzten Zeit sowieso stark gebeutelt", sagt Horth. Seit Dezember hat das Unternehmen sein Angebot nach den ersten Schneefällen erneut reduziert und fährt derzeit mit einem Notfallfahrplan, der unter anderem eine reduzierte Geschwindigkeit vorsieht.

Wann der Streik weitergeführt wird, sagte die GdL am Dienstag nicht. Sprecherin Gerda Seibert bestätigte, dass die S-Bahn auf Grund des sowieso stark ausgedünnten Fahrplans bei der nächsten Streikaktion ausgenommen werde. Bis zum Ergebnis der Urabstimmung Anfang März soll es allerdings weitere Warnstreiks geben.

VEOLIA NIMMT STELLUNG ZUM

DRAMATISCHEN ZUGUNFALL DER HEX

 

Die Nachuntersuchungen zum Bahnunfall des HarzExpresses ergaben laut eines Veolia Sprechers,

das die Ursache auf menschliches Versagen zurück zuführen ist. Der Unglücksgüterzug hat nach Auswertungen der Fahrtenschreiber 2 Blocksignale(BS) überfahren. Es war den Verantwortlichen erst nicht klar warum die SIFA(Sicherheitsfahschaltung) nicht den Zug stoppte.

Auch den Rettungskräften bot sich ein katastophales Bild der Zerstörung. Somit ist es nicht verwunderlich das,Polizisten und Nothelfer auch psychologische Hilfe in Anspruch nehmen mußten. HINTERGRUND : Am 29 Januar 2011 prallte ein Güterzug frontal auf den HarzExpress auf der Strecke von Magdeburg nach Halberstadt.

Dadurch wurde der Leichtbautriebwagen (LINT) komplett aus der Spur gescheudert.

11 Tode und 23 Verletzte waren die traurige Bilanz eines der schwersten Bahnunglücke in Sachsen-Anhalt. Auf ihren Seiten nimmt die Veolia Gruppe Anteil an dem Schicksal der Betroffenen, und dessen der Hinterbliebenen.

Aktuelle Informationen zur Ansprüchen und Entschädigungen erhaltet ihr bei www.hex-online.de

 

 

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  Foto : Hallische Verkehrs AG.

Fahrpreisanhebung im Nah und Fernverkehr  der DB-AG

 

 

Preiserhöhung DB - Ab Dezember 2010 für das laufende Jahr 2011

Im Nah- und Fernverkehr hebt die Deutsche Bahn die Preise um durchschnittlich 1,8 Prozent an. 

Im Regionalverkehr steigen die Preise für Normal- und Zeitkarten überdurchschnittlich um 2,2 Prozent an. 

Die BahnCard 50 verteuert sich um 5 Euro von 225 Euro auf 230 Euro in der 2. Klasse und von 450 Euro auf 460 Euro in der 1. Klasse. 

Die ermäßigte BahnCard 50 verteuert sich um 3 Euro von 115 Euro auf 118 Euro in der 2. Klasse und von 230 Euro auf 236 Euro in der 1. Klasse. 

Die BahnCard 100 kostet ab dem 13. Dezember 3.800 Euro statt 3.650 Euro für die 2. Klasse und 6.400 Euro statt 6.150 Euro für die 1. Klasse.
Denkt dran bei sollchen Ausgaben müsst ihr diese Angebote wirklich oft nutzen.
Schaut vorher lieber nochmal bei eurem heimischen Verkehrsverbund nach,ob dieser ein
attraktiveres Angebot vorhält.

Einzelreservierungen verteuern sich um 50 Cent und damit um 25 Prozent. Am Automaten und im Internet steigt der Preis von 2 Euro auf 2,50 für die 2. Klasse und von 3 Euro auf 3,50 Euro für die 1. Klasse. Im Reisecenter und Callcenter erhöhen sich dementsprechend die Preise von 4 Euro auf 4,50 für die 2. Klasse und von 5 Euro auf 5,50 Euro für die 1. Klasse. 

Preisstabil bleiben: 
• Schönes-Wochenende-Ticket 
• Länderticktes (außer im Südosten und Südwesten Deutschlands) 
• BahnCard 25 
• Jugend-BahnCard 25 
• Dauer-Spezial im Fernverkehr 


Neu: 
• Kurzstrecken-Ticket bis 250 Kilometer ab 19 Euro 
• Dauer-Spezial Familie ab 49 Euro (bis zu drei Familienkinder 
unter 15 Jahren können damit kostenlos mitgenommen werden) 
• BahnCard 25-Rabatt auf alle Dauer-Spezial Tickets 
• Mitfahrer-Rabatt in Kombination mit Sparpreisen (BahnCard) – 
bis zu vier Personen reisen zusätzlich für den halben Preis 
• 50 Prozent Kinderermäßigung 
• Möglichkeit zum Umtausch oder zur Erstattung zuggebundener 
Tickets (Bearbeitungsgebühr i.H.v. 15 Euro wird berechnet) 
• Ausweitung des City Tickets bei BahnCard-Kunden von 115 auf 
118 Städte 

  Quelle: Schlichtungsstelle  Nahverkehr

 

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