RegioLine Die Infoseite für Stadt und Regionalverkehr

Ein Service der Regionalbus-Kufstein GmbH


ÖPNV- NET  - Infoseite im Oberlausitzraum (Sachsen) 

So kommen Sie in Ihren Ferienort im Zittauer Gebirge.

 

Kurort Oybin und Olbersdorf

 

LINIE 6 und 7/13 Betreiber KVG-Dreiländereck mbH.
Hotel Olberdorfer Hof Ausstieg  Olbesdorf Wendeplatz
Gasthof Teufelsmühle Ausstieg  Kurort,Oybin Niederdorf - ca 10min Fußweg
Pension Nentsch Ausstieg  Kurort,Oybin Parkplatz - ca 3min Fußweg
Hotel Klette Ausstieg  Kurort Oybin Ortsteil Hain


Kurort Jonsdorf und Bertsdorf

 

LINIE 5 Betreiber KVG-Dreiländereck mbH.

 
Hotel Kurhaus Jonsdorf Ausstieg  Jonsdorf Dammschänke
Hotel Bahnhof Betrsdorf Ausstieg  Bertsdorf Bahnhof - ca 5min Fußweg

 

Großschönau

                                         LINIE 1 und 7/13 Betreiber KVG-Dreiländereck mbH.

Hotel Deutsche Eiche Ausstieg  Großschönau Schießwiese

 

Bitte beachten Sie bei der Anreise von Zittau Bahnhof aus! Die Buslinie 5/6 verkehrt nur am Samstag und Sonntagen bis Olbersdorf Wendeplatz. Zur Weiterfahrt nach Oybin steht ggf. ein Umsteigefahrzeug der Linie 7/13 bereit. Sagen Sie hierfür den Busfahrer beim Einstieg , wo Sie umsteigen wollen, da oft nicht Anschlüße gehlten werden. 

 

 

 

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 Foto: Berliner Bahnwelt/ Pitschel

Neues Angebot für Kletterer und Wanderer

 

Für alle die nach längeren Touren im Kirnitzschtal oder BIlatal (Sächsische Schweiz) den ÖPNV zur Heimfahrt nutzen wollen, hat die Oberelbische Verkehrsgesellschaft mbH. ein cooles Angebot. In Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung- und dem Bergsteigerbund stellt die OVPS bis in die Abendstunden eine Busverbindung von Hinterhermsdorf nach Bad-Schandau. Dort besteht Anschluß an die S-Bahn (S1) Richtung Dresden und Coswig. 

 

 

Auf der Linie 242 verlässt der letzte Bus Rosental an den Wochenenden um 19 Uhr und bringt Euch nach Königstein ,wo Ihr ebenfalls mit der Deutschen Bahn (S1) weiter fahren könnt . Die Mitnahme von Fahrräder ist ebenfalls föllig unproblemantisch, und erfolgt auf seperaten Fahrradtransportwagen die den Regionalbus angesetzt werden.

Diese Verbindung könnt Ihr mit dem VVO-Tarif nutzen, wo für noch nicht mal 20,00Euro eine Reise durch den kompletten Verbund möglich ist.

 

 

 

 

 

 

 

     

VANDALISMUS IM ÖPNV

 

 Vandalismus bezeichnet laut Definition blinde Zerstörungswut oder gar Zerstörungslust

 

an fremden Eigentum. Als Gründe werden stimulierender Zeitvertrieb, aggressive Abreaktion von Wut oder einfach nur Imponiergehabe genannt - ohne darüber hinausgehenden Sinn.


Auch die Barnimer Busgesellschaft kämpft mit diesem sinnlosen Zeitvertreib. Jährlich entstehen dem Unternehmen so Kosten in Höhe von80.000 bis 90.000 EUR
Allein die Kosten für die Entfernung der Graffitis und sonstigen Schmierereien in und an den Fahrzeugen, den Haltestellen und den Fahrplänen belaufen sich auf jährlich knapp 15.000 EUR. Tendenz steigend.




DIE VERSCHIEDENEN SCHÄDEN

 

Die Arten und die Anzahl der Häufigkeit der Vandalismusschäden nehmen mit Nähe zur Hauptstadt Berlin zu. Wurde noch vor wenigen Jahren lediglich das Beschmieren der Fahrzeuge beklagt, so nehmen neue Formen des Vandalismus, beispielsweise das „Etching“ stetig zu und werden inzwischen auch für nichtsahnende Fahrgäste zur Lebensbedrohung.

Unter dem Begriff „Etching“ versteht man das Hinterlassen von Ätzspuren (meistens Fluorwasserstoffsäure) mit Hilfe eines Markers, in Form eines Filzstiftes. Die hochgiftigen Säurereste auf den Objekten können in den Stoffwechsel eindringen und werden somit für alle Fahrgäste lebensgefährlich.

Dagegen harmlose, aber nicht weniger sinnlose und verärgernde Varianten des Vandalismus sind „Graffitis“ und „Scratchings“. Bei einem „Scratching“ werden mit Hilfe von scharfen und spitzen Gegenständen wie Messer, Nothammer, Scheren, Steine oder sonstigen Werkzeugen Bilder oder Tags, ein persönlicher Schriftzug eines Sprayers, in Glas- oder Plastikoberflächen gekratzt. 
Der Austausch der zerkratzten Scheibe ist anschließend unumgänglich, denn jede Beschädigung im Schichtaufbau des Glases erhöht das Risiko von Scheibensprüngen und -splitterung. 

Graffitis, angebrachte Bilder oder Schriftzüge auf Oberflächen, gehören leider schon zum alltäglichen Stadtbild und finden sich auf den Fahrzeugen, auf und an den Fahrgastsitzen und freien Flächen ebenso wieder wie an Haltestellen, auf den Fährplänen oder den Stadtanzeigern.

Weitere weitverbreitete Arten des Vandalismus in und an den Fahrzeugen sind:

  • Beschmieren, Bekleben und Verkleben (Kaugummi, Paketband) und Zerkratzen der Fensterscheiben
  • Aufschneiden, Aufschlitzen, Beschmieren und Bekleben der Fahrgastsitze
  • Lösen von Haltegriffen und HaltestangenLösen der Fahrgastsitze aus den Vorrichtungen
  • Missbrauch und Entwendung der Nothämmer in den Fahrzeugen.


Auch Wartehäuschen und Haltestellenschilder sind begehrte Vandalismusziele. 
Hier gilt es zu folgendes zu beklagen:

  • verbogene, abgeknickte und beschmierte Haltestellenschilder
  • beschädigte, beschmierte Fahrplantaschen
  • zerkratzte oder gar zerschlagene Glasvitrinen

 

  • Quelle BBG Eberswalde
     
 


 

 

 

Hier die aktuelle Fahrplanauskunft der DVB-Dresden AG

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Alle Angaben sind ohne Gewähr.

 

          REGIONALBUSSE IM STADTVERKEHR - 

          FÜR ZITTAU NUR NE EINTAGSFLIEGE ?

 

Seit ca 25 Januar 2011 verkehren in der Ostdeutschen Kreisstadt Zittau einige Überlandbusse im Stadtverkehr. Der Betreiber die KVG (Abellio Gruppe) stellt nun auch nach Löbau (wo bereits Regionalbusse auf der Stadtlinie 67 fahren) diese Fahrzeuge im Stadtverkehr zur Verfügung.

Der erste Einsatzwagen war ein MB Citaro O530 Ü (ab 1999-2004) dieser wurde am11.Februar2011 von ein MAN NÜ263 abgelösst. Bereits schon seit längerer Zeit ist der marode Zittauer Stadtverkehr (bestehend aus MAN NL 202 Bussen) Gegenstand vieler betrieblicher Gespräche. Ob der Betreiber weiterhin neuere Wagen auf den drei Stadtlinien einsetzt, ist noch nicht verhandelt wurden. 

 

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